José Luis Sansano Abogado

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Santa Pola
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Kultur

  • Die ersten archäologischen Funde beschreiben uns eine iberische ummauerte Siedlung, die mit anderen Ortschaften des Mittelmeeres Handel pflegte. Nach Ankunft der Römer (I. Jahrhundert n. Chr.) wuchs die Bevölkerung soweit an, dass sie zu einem der strategischen Häfen des Seehandels wurde, der Portus Illicitanus. Aus dieser Zeit sind zahlreiche archäologische Reste übrig: eine Fabrikationsstätte für gesalzene Fische, Lagerhäuser, Straßen,.... Hierbei tritt das römische Haus des Palmenhains hervor, welches im Museum des Meeres hervorragend dargestellt.

  • Nach dem Fall des römischen Reiches und während des mittelalterlichen Zeitabschnitts, erleidet diese Gegend eine generelle Entvölkerung, zum Teil aufgrund der Ausplünderungen von seitens der auf der Insel von Santa Pola ansässigen Piraten (heutzutage Insel de Tabarca).
  • Die Errichtung der Schloss-Festung und der Wachtürme im XVI. Jahrhundert, nebst der nachträglichen Festigung und Vertreibung der Piraten von der Insel im XVIII. Jahrhundert, bewirkte die endgültige Gründung eines Bevölkerungkernes der Namen von Santa Pola annimmt.

Umwelt

  • Santa Pola  bietet dem Besucher eine reichhaltige und vielfältige Umgebung an, in der die natürlichen Landschaften herausragen. Der Salzabbau seit Ende des vorletzten Jahrhunderts, erlaubt den Fortbestand von Las Salinas, als Naturparks geschützte Feuchtgebiete, sowie zum "Gebiet spezieller Bedeutung für Vögel" erklärt, wobei dies einer der wenigen Landstriche der iberischen Halbinsel ist, in der Flamingos und Stelzenläufer das ganze Jahr über zugegen sind.
  • An der Ostseite von Santa Pola befindet sich die Gebirgskette, eine steile Gesteinsbildung die sich 144 Meter über dem Meeresspiegel und dem Kap erhebt.
  • Dieser Bezirk, der zusammen mit den Salzbergwerken und der Insel von Tabarca zum Meeresschutzgebiet erklärt wurde und 3 Meilen vom Kap entfernt liegt, bildet eine prächtige Umgebung mit großer Bedeutung hinsichtlich seines Lebensraumes, in der die spektakuläre Landschaft, sowie seine Flora und Meeresfauna, die im Aquarium von Santa Pola wiedergegeben sind, hervorheben.

 

Sport und Freizeit

  • Dank der Milde seines Klimas, sowie auch seiner landschaftlichen Gliederung, bietet Santa Pola hervorragende Bedingungen zur Ausübung von Wassersportarten, sowie allen traditionellen, als Flugsportarten an.
  • In seinen Gewässern ist die Ausübung von Windsurfing, Segeln, Schwimmen, Fischen, Motorbootsport und Unterwassersport üblich
  • Die Umgebung des Leuchtturmes ist für die Liebhaber der Flugsportarten eine wahre Freude: Gleitschirmfliegen, Drachenfliegen, Gleitschirmmotor....
  • Die städtischen Anlagen bieten die Möglichkeit auch traditionellen Sportarten nachzugehen: Tennis, Leichtathletik, Fußball ....
  • Seit 1990 findet im Januar ein unumgängliches Treffen statt: der Media Marathonlauf der Stadt Santa Pola
  • die Parkanlagen, Strandpromenaden und Alleen, der Fischerei und Sporthafen, die Gaststätten und Straßencafés, stellen weitere Punkte dar an denen der Besucher seine Freizeit genießen kann.

 

 

 

Die Strände

  • Von den insgesamt 15 Kilometer seines Küstengebietes, stellen fast 11 davon Strände feinen Sandes dar.
  • Die durchschnittlichen Temperaturen von 18°C, ermöglichen das Baden zu jeder Jahreszeit.
  • Die westlich gelegenen Strände (Playa Lisa, Tamarit, Gran Playa) sind, dank der geringen Tiefe, ideal für Kinder und ältere Personen.
  • Die östlichen (Levante, Buchten von Santiago, Bernabeu, Varadero, östliche Buchten von Santa Pola) durch die Gebirgskette vor den Nordwinden geschützt, besitzen ein ideales Mikroklima, kristallklares Wasser und sehr feinen Sand.

  • Die Buchten des Kaps und die Sandlage von La Arena, liegen in einer Enklave von großer ökologischer Bedeutung, das Kap von Santa Pola.

Die Gastronomie

  • Santa Pola ist durch seine traditionelle und vielfältige Gastronomie, die auf den Produkten der Meeres basiert, bekannt. Die Meeresfrüchte sind, in jeder Form, eine exquisite Delikatesse, wobei die Sandgarnele, der Kaisergranat und die rote Krabbe aus der Bucht hervorstechen. Unter den Aperitifs darf der gesalzene Fisch nicht vergessen werden: Mojama (getrockneter thunfisch), Rogen, Pelamide und Klippfisch.
  • Der Reis bildet eines der großen Kapitel der Küche dieses Landstriches, wobei der "arroz a banda", "schwarzer Reis", Paella aus Meeresfrüchten und der "arròs y gatet" hervorragen.
  • Außerdem haben sich als typische Gerichte ebenfalls der gazpacho (kalte Suppe) mit Riesenzackenbarsch, der blanquillo mit Seeteufel und der unvergleichliche "caldero" (Eintopf) hervor. Unter den am meisten gegessenen Fischen befindet sich der Goldbrassen, der Seebarsch und "la lechola".
  • Das Speiseeis, Schmalzgebäck, Kekse, Blätterteig, coba boba und Röllchen, bilden eine umfangreiche Palette an Möglichkeiten unter der Feinbäckerei von Santa Pola.
     
  • Der Reis bildet eines der großen Kapitel der Küche dieses Landstriches, wobei der "arroz a banda", "schwarzer Reis", Paella aus Meeresfrüchten und der "arròs y gatet" hervorragen.
  • Außerdem haben sich als typische Gerichte ebenfalls der gazpacho (kalte Suppe) mit Riesenzackenbarsch, der blanquillo mit Seeteufel und der unvergleichliche "caldero" (Eintopf) hervor. Unter den am meisten gegessenen Fischen befindet sich der Goldbrassen, der Seebarsch und "la lechola".
  • Das Speiseeis, Schmalzgebäck, Kekse, Blätterteig, coba boba und Röllchen, bilden eine umfangreiche Palette an Möglichkeiten unter der Feinbäckerei von Santa Pola.

Die Feste

  • Die Feste einer Ortschaft spiegeln den Geist seiner Bevölkerung, die volkstümliche Tradition und die Geschichte der Umgebung wider. Santa Pola, aus seemännischer Herkunft, ist dem Meer tief verbunden, weshalb sich seine Feste rings um das Meer drehen. Im Juni findet, als Vorzeichen des Sommers, Die "Romeria del Cap" (Kirchweih) zu Ehren der Jungfrau des Rosenkranzes statt. 
  • Am 16. Juli beten die ganze Ortschaft und im Besonderen die Seeleute, mittels Messen, einer Blumenopfergabe zu Ehren der verschollenen Fischer, Prozession und einen Feuerwerk die Jungfrau del Carmen an, die Schutzherrin der Fischer.
  • Vom 31. August bis zum 8. September werden Fest der Mauren und Christen und das Kirchweihfest zu Ehren der Jungfrau von Loreto, mit Schiffsanlandung, Botschaften, Eroberung und Rückeroberung der Mauren und Christen, Defilees, Feuerwerken, Blumenopfergaben an die Schutzherrin, Prozession, Kinderspielen und sportlichen Wettbewerben gefeiert.
  • Am 10. Dezember wird der Ankunft der Jungfrau von Loreto nach Santa Pola erinnert, die laut Legende aus dem Jahre 1643 datiert.

 

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