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Kultur
- Die ersten archäologischen Funde beschreiben uns eine iberische ummauerte
Siedlung, die mit anderen Ortschaften des Mittelmeeres Handel pflegte. Nach
Ankunft der Römer (I. Jahrhundert n. Chr.) wuchs die Bevölkerung soweit
an, dass sie zu einem der strategischen Häfen des Seehandels wurde, der
Portus Illicitanus. Aus dieser Zeit sind zahlreiche archäologische Reste
übrig: eine Fabrikationsstätte für gesalzene Fische, Lagerhäuser,
Straßen,.... Hierbei tritt das römische Haus des Palmenhains hervor,
welches im Museum des Meeres hervorragend dargestellt.

- Nach dem Fall des römischen Reiches und während des mittelalterlichen
Zeitabschnitts, erleidet diese Gegend eine generelle Entvölkerung, zum Teil
aufgrund der Ausplünderungen von seitens der auf der Insel von Santa Pola
ansässigen Piraten (heutzutage Insel de Tabarca).
- Die Errichtung der Schloss-Festung und der Wachtürme im XVI. Jahrhundert,
nebst der nachträglichen Festigung und Vertreibung der Piraten von der
Insel im XVIII. Jahrhundert, bewirkte die endgültige Gründung eines
Bevölkerungkernes der Namen von Santa Pola annimmt.
Umwelt
- Santa Pola bietet dem Besucher eine reichhaltige und vielfältige
Umgebung an, in der die natürlichen Landschaften herausragen. Der Salzabbau
seit Ende des vorletzten Jahrhunderts, erlaubt den Fortbestand von Las
Salinas, als Naturparks geschützte Feuchtgebiete, sowie zum "Gebiet
spezieller Bedeutung für Vögel" erklärt, wobei dies einer der
wenigen Landstriche der iberischen Halbinsel ist, in der Flamingos und
Stelzenläufer das ganze Jahr über zugegen sind.
- An der Ostseite von Santa Pola befindet sich die Gebirgskette, eine steile
Gesteinsbildung die sich 144 Meter über dem Meeresspiegel und dem Kap
erhebt.
- Dieser Bezirk, der zusammen mit den Salzbergwerken und der Insel von
Tabarca zum Meeresschutzgebiet erklärt wurde und 3 Meilen vom Kap entfernt
liegt, bildet eine prächtige Umgebung mit großer Bedeutung hinsichtlich
seines Lebensraumes, in der die spektakuläre Landschaft, sowie seine Flora
und Meeresfauna, die im Aquarium von Santa Pola wiedergegeben sind,
hervorheben.
Sport und Freizeit
- Dank der Milde seines Klimas, sowie auch seiner landschaftlichen
Gliederung, bietet Santa Pola hervorragende Bedingungen zur Ausübung von
Wassersportarten, sowie allen traditionellen, als Flugsportarten an.
- In seinen Gewässern ist die Ausübung von
Windsurfing, Segeln, Schwimmen, Fischen, Motorbootsport und Unterwassersport
üblich

- Die Umgebung des Leuchtturmes ist für die
Liebhaber der Flugsportarten eine wahre Freude: Gleitschirmfliegen,
Drachenfliegen, Gleitschirmmotor....
- Die städtischen Anlagen bieten die
Möglichkeit auch traditionellen Sportarten nachzugehen: Tennis,
Leichtathletik, Fußball ....
- Seit 1990 findet im Januar ein
unumgängliches Treffen statt: der Media Marathonlauf der Stadt Santa
Pola
- die Parkanlagen, Strandpromenaden und
Alleen, der Fischerei und Sporthafen, die Gaststätten und
Straßencafés, stellen weitere Punkte dar an denen der Besucher seine
Freizeit genießen kann.
Die Strände
- Von den insgesamt 15 Kilometer seines Küstengebietes, stellen fast 11
davon Strände feinen Sandes dar.
- Die durchschnittlichen Temperaturen von 18°C, ermöglichen das Baden zu
jeder Jahreszeit.
- Die westlich gelegenen Strände (Playa Lisa, Tamarit, Gran Playa) sind,
dank der geringen Tiefe, ideal für Kinder und ältere Personen.
- Die östlichen (Levante, Buchten von Santiago, Bernabeu, Varadero,
östliche Buchten von Santa Pola) durch die Gebirgskette vor den Nordwinden
geschützt, besitzen ein ideales Mikroklima, kristallklares Wasser und sehr
feinen Sand.

- Die Buchten des Kaps und die Sandlage von La Arena, liegen in einer
Enklave von großer ökologischer Bedeutung, das Kap von Santa Pola.
Die Gastronomie
-
Santa Pola ist durch seine traditionelle und vielfältige Gastronomie, die
auf den Produkten der Meeres basiert, bekannt. Die Meeresfrüchte sind, in
jeder Form, eine exquisite Delikatesse, wobei die Sandgarnele, der
Kaisergranat und die rote Krabbe aus der Bucht hervorstechen. Unter den
Aperitifs darf der gesalzene Fisch nicht vergessen werden: Mojama
(getrockneter thunfisch), Rogen, Pelamide und Klippfisch.
- Der Reis bildet eines der großen Kapitel der Küche dieses Landstriches,
wobei der "arroz a banda", "schwarzer Reis", Paella aus
Meeresfrüchten und der "arròs y gatet" hervorragen.
- Außerdem haben sich als typische Gerichte ebenfalls der gazpacho (kalte
Suppe) mit Riesenzackenbarsch, der blanquillo mit Seeteufel und der
unvergleichliche "caldero" (Eintopf) hervor. Unter den am meisten
gegessenen Fischen befindet sich der Goldbrassen, der Seebarsch und "la
lechola".
- Das Speiseeis, Schmalzgebäck, Kekse, Blätterteig, coba boba und
Röllchen, bilden eine umfangreiche Palette an Möglichkeiten unter der
Feinbäckerei von Santa Pola.
- Der Reis bildet eines der großen Kapitel der Küche dieses Landstriches,
wobei der "arroz a banda", "schwarzer Reis", Paella aus
Meeresfrüchten und der "arròs y gatet" hervorragen.
- Außerdem haben sich als typische Gerichte ebenfalls der gazpacho (kalte
Suppe) mit Riesenzackenbarsch, der blanquillo mit Seeteufel und der
unvergleichliche "caldero" (Eintopf) hervor. Unter den am meisten
gegessenen Fischen befindet sich der Goldbrassen, der Seebarsch und "la
lechola".
- Das Speiseeis, Schmalzgebäck, Kekse, Blätterteig, coba boba und
Röllchen, bilden eine umfangreiche Palette an Möglichkeiten unter der
Feinbäckerei von Santa Pola.
Die Feste
- Die Feste einer Ortschaft spiegeln den Geist seiner Bevölkerung, die
volkstümliche Tradition und die Geschichte der Umgebung wider. Santa Pola,
aus seemännischer Herkunft, ist dem Meer tief verbunden, weshalb sich seine
Feste rings um das Meer drehen. Im Juni findet, als Vorzeichen des Sommers,
Die "Romeria del Cap" (Kirchweih) zu Ehren der Jungfrau des
Rosenkranzes statt.
- Am 16. Juli beten die ganze Ortschaft und im Besonderen die Seeleute,
mittels Messen, einer Blumenopfergabe zu Ehren der verschollenen Fischer,
Prozession und einen Feuerwerk die Jungfrau del Carmen an, die Schutzherrin
der Fischer.
- Vom 31. August bis zum 8. September werden Fest der Mauren und Christen
und das Kirchweihfest zu Ehren der Jungfrau von Loreto, mit
Schiffsanlandung, Botschaften, Eroberung und Rückeroberung der Mauren und
Christen, Defilees, Feuerwerken, Blumenopfergaben an die Schutzherrin,
Prozession, Kinderspielen und sportlichen Wettbewerben gefeiert.
- Am 10. Dezember wird der Ankunft der Jungfrau von Loreto nach Santa Pola
erinnert, die laut Legende aus dem Jahre 1643 datiert.


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